Kurz und knapp:

Ich wurde 1969 geboren und habe drei Kinder: Eineiige Zwillingsjungen (22 Jahre, ehemalige Frühchen) und eine Tochter (16 Jahre).

Meine Berufstätigkeit begann ich als Sozialversicherungsfachangestellte. Die Zwillinge brauchten sehr viel Förderung. Diese Erfahrungen, meine herausfordernde Herkunftsfamilie und Streit in der Ehe führten mich zur Ausbildung als „Systemische Familientherapeutin“. Es folgte die Prüfung zur „Heilpraktikerin für Psychotherapie“. Seit 2016 arbeite ich ehrenamtlich für BeSt - Beratungsstelle für Frauen und Mädchen in Ahrensburg. Bald darauf begann ich mit der Ausbildung zur „Therapeutin nach dem IntraActPlus-Konzept“. Im Jahr 2018 wechselte ich von der Krankenkasse zu einem sozialen Träger. Seit dem bin ich hauptberuflich als Schulbegleiterin beschäftigt und sammele dabei auch Kenntnisse über Autismus. Im Jahr 2020 wurde ich geschieden. Als Therapeutin bin ich in den Nachmittags- und Abendstunden tätig. 

 

Ausführlicher:

Im Jahr 1969 wurde ich geboren und habe drei Kinder: Eineiige Zwillingsjungen (22 Jahre, ehemalige Frühchen) und eine Tochter (16 Jahre). Seit dem Jahr 2020 bin ich geschieden. 

Als Therapeutin greife ich auf meine gesammelten Lebenserfahrungen zurück und verknüpfe diese mit den Lehrinhalten aus meinen Ausbildungen und Seminaren.

Bereits als Kind wurde ich, in meiner herausfordernden Herkunftsfamilie, mit unterschiedlichen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert. Somit lernte ich zeitig, gut zu beobachten, feinsinnig Stimmungen aufzunehmen und nach Lösungen zu suchen.

Meine Berufstätigkeit begann ich als Sozialversicherungsfachangestellte.

Im Jahr 2000 wurden meine Zwillinge, elf Wochen zu früh, geboren. Es folgten über viele Jahre die unterschiedlichsten Förderungen und Therapien. Hier habe ich gelernt, wie hilfreich es ist, ein Ziel fest im Auge zu haben: „Die Jungs soweit als möglich an die Normalität heranzubringen.“ Hierbei habe ich die Erfahrung gemacht, dass tägliche Übungen die Kinder sehr weit voran bringen können. Heute haben meine Zwillinge ihr Abitur/Fachabitur in der Tasche und Pläne für ihre Zukunft. 

Probleme in meiner Herkunftsfamilie, Streit in der Ehe und Trennung führten mich zu einer eigenen Therapie und bald darauf zur Ausbildung als „Systemische Familientherapeutin“. Es folgte die Prüfung zur „Heilpraktikerin für Psychotherapie“. Seit dem arbeite ich ehrenamtlich für BeSt - Beratungsstelle für Frauen und Mädchen in Ahrensburg. Bald darauf begann ich mit der Ausbildung zur „Therapeutin nach demIntraActPlus-Konzept“.

Hiermit habe ich das Handwerkszeug, professionell helfen zu können.

Das IntraActPlus-Konzept ist verhaltenstherapeutisch ausgerichtet. Bereits wenige Kenntnisse dieses Konzeptes haben mir bei der Erziehung meiner stark rivalisierenden Zwillinge sehr geholfen. Ohne dieses Wissen, hätten sie sich schulisch nicht so gut entwickeln können. Ebenso war es eine große Hilfe, für den Familienfrieden, der regelmäßig wiederherzustellen war.  

Im Jahr 2018 wechselte ich von der Krankenkasse zu einem sozialen Träger. Das war ein mutiger Schritt, den ich seither keinen Tag bereut habe. Als Schulbegleiterin kann ich meiner Profession zu helfen und zu unterstützen nachkommen. Ich lerne stetig verschiedene Unterrichtsgestaltungen und Lernmaterialien kennen. Aus meiner Erfahrung ist Schule weit weniger statisch, als es oft scheint.   

Zudem eigne ich mir immer mehr Kenntnisse über die Autismus-Spektrum-Störung an.